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Lausitz
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Die Lausitz (von sorbisch ƂuĆŸa, etwa „sumpfige, feuchte Wiesen“; niedersorbisch ƁuĆŸyca, obersorbisch ƁuĆŸica, polnisch ƁuĆŒyce, tschechisch LuĆŸice) ist eine Region in Deutschland und Polen. Sie umfasst den SĂŒden Brandenburgs und den Osten des Freistaates Sachsen sowie Teile der polnischen Woiwodschaften Niederschlesien und Lebus und besteht aus den historischen Regionen der Niederlausitz im Norden und der Oberlausitz im SĂŒden. Heute bildet der Spreewald den nördlichsten Teil der Niederlausitz; ursprĂŒnglich reichte sie bis zum Berliner MĂŒggelsee. Vom Lausitzer Gebirge gehört nur der deutsche Teil, der als Zittauer Gebirge bekannt ist, zur Lausitz, nicht aber der tschechische Teil. Die Lausitzer Neiße bildet heute die Grenze zwischen dem deutschen und dem polnischen Teil der Lausitz. In der lateinischen Form Lusatia sowie in allen anderen Exonymen außer dem Neuhochdeutschen hat sich das ursprĂŒngliche sorbische „u“ statt „au“ erhalten.

Contents

‱ Basisdaten
‱ Geographie
‱ Oberlausitz
‱ Klima
‱ Sagen
‱ Wirtschaft
‱ Unternehmen
‱ Verkehr
‱ Tourismus
‱ Festivals
‱ Geschichte
‱ Siehe auch
‱ Literatur
‱ Weblinks

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Basisdaten

Die Lausitz bedeckt eine FlĂ€che von etwa 13.000 kmÂČ und hat rund 1,3 Mio. Einwohner,cite-ref-1[1] davon etwa 350.000 in Polen. In Sachsen zĂ€hlen zur Oberlausitz der Landkreis Görlitz sowie der grĂ¶ĂŸte Teil des Landkreises Bautzen (dessen Stadt Lauta die einzige Niederlausitzer Ortschaft in Sachsen ist). In Brandenburg gehört der SĂŒden des Landkreises Oberspreewald-Lausitz zur Oberlausitz. Zur brandenburgischen Niederlausitz gehören der grĂ¶ĂŸte Teil des Landkreises Oberspreewald-Lausitz (bis auf zwei Gemeinden im Ă€ußersten SĂŒdwesten) und der Landkreis Spree-Neiße, Teile der Landkreise Elbe-Elster, Dahme-Spreewald und Oder-Spree sowie die kreisfreie Stadt Cottbus. In Polen zĂ€hlen die Landkreise Zgorzelec und LubaƄ in der Woiwodschaft Niederschlesien zur Oberlausitz sowie der Landkreis Ć»ary und Teile der Landkreise Ć»agaƄ und Krosno in der Woiwodschaft Lebus zur Niederlausitz; Teile der Gemeinde PrzewĂłz im Landkreis Ć»ary gehören zur Oberlausitz.

Geographie

Die Lausitz unterteilt sich in zwei landschaftlich völlig unterschiedliche Teile, die Ober- und Niederlausitz.

Niederlausitz

→

Hauptartikel

:

Niederlausitz

Die Niederlausitz wird im Nordwesten durch den FlĂ€ming und im Westen durch die Schwarze Elster begrenzt, im Osten reicht sie bis nach Polen. Die östliche Grenze ist dort in etwa der Bober. Nördlichster Punkt ist EisenhĂŒttenstadt. Die Niederlausitz ist grĂ¶ĂŸtenteils ein Tiefland, das ursprĂŒnglich von ausgedehnten Mooren, BruchwĂ€ldern und Buchen-EichenwĂ€ldern bedeckt war. Im 19. Jahrhundert wurden verbreitet Kiefernforste angepflanzt.

Oberlausitz

→

Hauptartikel

:

Oberlausitz

Die Grenze zwischen Ober- und Niederlausitz bzw. die nördliche Grenze der Oberlausitz verlĂ€uft nahezu entlang einer Linie Hoyerswerda – Weißwasser und deckt sich dann nahezu mit dem Verlauf der Schwarzen Elster. Die westliche Grenze der Oberlausitz bildet in etwa die Bundesautobahn 13 zwischen Ruhland und Dresden, die östliche Grenze ist der Fluss Queis in Polen. Die Oberlausitz zeigt ein ganz anderes Landschaftsbild als die Niederlausitz, sie fĂŒhrt vom Oberlausitzer Heideland nördlich von Kamenz, Bautzen und Görlitz ĂŒber das Oberlausitzer Gefilde sowie dem Oberlausitzer Bergland (etwa sĂŒdlich der Linie Bischofswerda – Löbau) bis hoch zum Lausitzer Gebirge mit dem Zittauer und dem Jeschkengebirge. Daran schließt sich das Isergebirge (höchste Erhebung: Tafelfichte, 1124 m ĂŒ. NN) in Tschechien an, welches nicht mehr zur Lausitz hinzugezĂ€hlt wird.

Der westliche Bereich der ehemaligen Kreise Hoyerswerda, Kamenz und Bischofswerda wird ungeachtet seiner Zugehörigkeit zur Oberlausitz auch als Westlausitz bezeichnet.

NaturrÀume

Landschaften bzw. NaturrĂ€ume der Lausitz sind der Spreewald, Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft, Lausitzer Becken- und Heideland, Oberlausitzer Heideland, Oberlausitzer Bergland, Westlausitzer HĂŒgel- und Bergland einschließlich Dresdner Heide, SĂ€chsisch-Böhmisches Kreidesandsteingebiet mit dem dazugehörigen Zittauer Gebirge. Auf tschechischer Seite schließt sich das Lausitzer Gebirge an. Seit Beginn der 1990er Jahre entsteht durch die Rekultivierung des Lausitzer Braunkohlereviers das Lausitzer Seenland als Bergbaufolgelandschaft.

Naturparks
Klima

Das Klima in der Niederlausitz, einer der niederschlagsÀrmsten Regionen in Deutschland, unterscheidet sich deutlich vom Klima in der Oberlausitz, wo durchschnittlich deutlich mehr NiederschlÀge fallen (siehe auch Cottbus#Klima und Zittau#Klima).

StÀdte der Lausitz

Hauptorte der Niederlausitz sind Cottbus (sorbisch Chóƛebuz), Calau (Kalawa), EisenhĂŒttenstadt (ehemaliges FĂŒrstenberg bzw. Stalinstadt), Guben (Gubin), Forst (Barơć), das historische Verwaltungszentrum des Markgraftums Niederlausitz LĂŒbben (Spreewald) (Lubin), LĂŒbbenau/Spreewald (Lubnjow), Luckau (Ɓukow), Finsterwalde (Grabin), Senftenberg (ZƂy Komorow), Spremberg (Grodk) und Vetschau/Spreewald (WětoĆĄow) sowie im polnischen Teil Ć»ary (Sorau; Ćœarow).

FĂŒr die Oberlausitz sind die SechsstĂ€dte Bautzen (BudyĆĄin) als Verwaltungszentrum, Görlitz (Zhorjelc; der polnische Teil heißt Zgorzelec) als grĂ¶ĂŸte Stadt, LubaƄ (Lauban), Zittau (Ćœitawa), Löbau (Lubij) und Kamenz (Kamjenc) bedeutend, des Weiteren auch Bischofswerda (Biskopicy), Niesky (Niska), Hoyerswerda (Wojerecy), Weißwasser/O.L. (BěƂa Woda) und Bad Muskau (MuĆŸakow). In der Oberlausitz sind auch die im sĂŒdlichen Teil gelegenen StĂ€dte und Dörfer mit ihrem reichen architektonischen Schatz an historischen UmgebindehĂ€usern interessant, u. a. Ebersbach-Neugersdorf, Großschönau, Wehrsdorf, Sohland an der Spree, Taubenheim/Spree und Obercunnersdorf.

Siehe auch

:

Liste der StÀdte in der Lausitz

Bevölkerung und Sprache

In der FrĂŒhphase der Völkerwanderungszeit wanderten germanische Hermunduren in die Lausitz ein und assimilierten die dortige Vorbevölkerung. Sie wanderten zur Zeit der großen Völkerwanderung zum großen Teil nach ThĂŒringen ab. Der Rest der germanischen Bevölkerung vermischte sich mit den neu hinzukommenden slawischen Sorben, die die nunmehr nur noch dĂŒnn besiedelten Gebiete in Besitz nahmen.

Die Frage, ob die Lausitz von deutscher oder slawischer Seite christianisiert wurde, ist umstritten.cite-ref-2[2]cite-ref-3[3] Nach der ersten deutschen Eroberung im 10. Jahrhundert blieb die slawische Bevölkerung in der Lausitz wohnen; nach der zweiten, endgĂŒltigen Angliederung an das ostfrĂ€nkische Reich 1031 (Frieden von Bautzen mit Polen) kam es ab dem 12. Jahrhundert langsam zur Ansiedlung deutscher Siedler, vor allem dort, wo Platz war, also im Lausitzer Bergland und in freien Gefildestellen. Getragen von der slawischen Bevölkerung, erlebte der Landesausbau eine Konjunktur, was zu einem starken Anwachsen der slawischen Bevölkerung fĂŒhrte. Es kam zu hĂ€ufiger Vermischung der Bevölkerung, und so ist das heutige Siedlungsbild entstanden.

Die Gebirgsgebiete sind fast durchgĂ€ngig deutsch besiedelt. Die deutsche Bevölkerung ist in der Oberlausitz ĂŒberwiegend thĂŒringischer, meißnischer und frĂ€nkischer, in der Niederlausitz ĂŒberwiegend niedersĂ€chsischer Herkunft. Das Gefilde ist ein gemischtnationaler Raum. Vor allem auf dem Lande außerhalb von Bautzen und Cottbus stellten die Sorben bis ins 20. Jahrhundert die Mehrheit der Bevölkerung und somit einen wesentlichen Bestandteil der Lausitzer Tradition und IdentitĂ€t. Im Laufe des spĂ€ten 19. und 20. Jahrhunderts gerieten sie vor allem durch Assimilation und Sprachwechsel hin zum Deutschen in die Minderheit; Mehrheitsgebiete gibt es heute nur noch im Raum nordwestlich von Bautzen (Gemeinden am Klosterwasser), wobei ein großer Teil der Lausitz dennoch zum offiziell anerkannten sorbischen Siedlungsgebiet zĂ€hlt.

Kriegsbedingt musste die Lausitz einen großen Bevölkerungsandrang vor allem aus Schlesien verkraften, welcher etwa ein Drittel der Gesamtbevölkerung ausmachte und weiter zur sprachlichen Assimilation der Sorben beitrug. Durch die verstĂ€rkte Industrialisierung der Nieder- und Oberlausitz in den Jahren von 1955 bis 1989 verzeichneten die RĂ€ume Cottbus, Hoyerswerda, Weißwasser, Guben, EisenhĂŒttenstadt und Senftenberg ein rasantes Bevölkerungswachstum. Insbesondere FachkrĂ€fte aus Mecklenburg, dem Erzgebirge und ThĂŒringen wurden sesshaft. Die Umstrukturierung der Industrie nach dem Ende der DDR fĂŒhrte in der gesamten Lausitz zu einer Abwanderung vieler Einwohner.

Die sorbische Sprache ist trotz allem bis heute im Alltag dieser Regionen prĂ€sent (sorbische Kultureinrichtungen und Schulen, zweisprachige Straßen- und Ortsschilder, Rundfunk usw.). Sie wird unterschieden in Niedersorbisch und Obersorbisch. Der Gebrauch des Sorbischen ist seit der zweiten HĂ€lfte des 19. Jahrhunderts allerdings stark zurĂŒckgegangen, sei es aufgrund von Industrialisierung (Braunkohletagebau) und der damit verbundenen Zuwanderung vieler Deutschsprachiger seit dem Anfang des 20. Jahrhunderts, wegen der deutschnationalen Politik von Staat und evangelischer Kirche v. a. im Kaiserreich und unter nationalsozialistischer Herrschaft sowie durch natĂŒrliche Assimilationsfaktoren. Die (deutschen) Lausitzischen Dialekte kommen in mehreren Varianten vor.

Sagen

Die Lausitz ist reich an Sagen und Mythen. So gibt es mehrere SagenbĂŒcher ĂŒber die Lausitz mit mehreren Hundert Sagen.cite-ref-4[4] Eine Auswahl sind Die Sage vom Wundervogel auf der Lausche, vom Kottmar, von Krabat, Martin Pumphut und ĂŒber Lutken und Querxe.

Wirtschaft

Unternehmen

Internationale Unternehmen sind fĂŒr die Lausitzer Wirtschaft strukturbestimmend. Dabei spielen der Braunkohletagebau, die Energieerzeugung, die Stahlindustrie, die chemische Industrie, der Maschinen-, Anlagen- und Fahrzeugbau sowie die Industrieforschung eine besondere Rolle. FĂŒr das gesamte Bundesgebiet bedeutend ist die weiter wachsende Erzeugung von Elektroenergie in der Lausitz; der Anteil an der deutschen Erzeugerleistung lag 2018 bei 10 Prozentcite-ref-5[5].

Die Lausitz gilt im Vergleich als strukturschwach. Der Direktionsbezirk Dresden, der neben dem Ballungsraum Dresden die Oberlausitz umfasst, erreicht im europĂ€ischen BIP-Vergleich einen Indexwert von 87,7 (EU-27-Durchschnitt entspricht 100), wĂ€hrend Dresden allein einen Wert von etwa 121 erreicht. Die Lausitz bestimmte damit in der Wirtschaftspolitik der EuropĂ€ischen Union auch die FörderwĂŒrdigkeit von Dresden, andererseits erschwert seit der EU-Osterweiterung nun Dresden die FörderfĂ€higkeit der sĂŒdlichen Lausitz. Je nach Abgrenzung reicht die Westlausitz selbst auch bis nach Dresden hinein.

Die Niederlausitz wird der wesentlich weitflĂ€chigeren nicht-administrativen NUTS-Region Brandenburg-SĂŒdwest zugeordnet, die auch Potsdam und den FlĂ€ming umfasst.

Große Unternehmensniederlassungen (Stand 2025)

‱ Lausitz Energie Bergbau AG (Cottbus/Brandenburg), 7000 BeschĂ€ftigtecite-ref-6[6]
‱ ArcelorMittal EisenhĂŒttenstadt (EisenhĂŒttenstadt/Brandenburg), 2700 BeschĂ€ftigtecite-ref-7[7]
‱ Alstom Werk Bautzen, 1200 BeschĂ€ftigtecite-ref-8[8]
‱ BASF (Schwarzheide/Brandenburg), 900 BeschĂ€ftigtecite-ref-9[9]
‱ Siemens Energy Turbinenwerk (Görlitz/Sachsen), 800 BeschĂ€ftigtecite-ref-10[10]
‱ Hentschke Bau (Bautzen/Sachsen), 710 BeschĂ€ftigtecite-ref-11[11]
‱ Bertelsmann Group / Arvato (Cottbus/Brandenburg), 700 BeschĂ€ftigte
‱ Deutsche Bahn AG (Niederlassung Cottbus/Brandenburg), 693 BeschĂ€ftigtecite-ref-12[12]
‱ Tenova TAKRAF (Lauchhammer/Brandenburg), 600 BeschĂ€ftigte
‱ KNDS (ehem. Waggonbau Görlitz), 580 BeschĂ€ftigtecite-ref-mdr-20250205-13-0[13]
‱ Kjellberg Finsterwalde (Finsterwalde/Brandenburg), 450 BeschĂ€ftigtecite-ref-14[14]
‱ Antolin Massen GmbH (Finsterwalde/Brandenburg), 180 BeschĂ€ftigtecite-ref-15[15]

Daneben existieren in der Ober- und Niederlausitz neue mittelstÀndische Technologie-Unternehmen, die auf internationalen MÀrkten zunehmend erfolgreich sind.

Der Schienenfahrzeugbau ist seit ĂŒber 175 Jahren Bestandteil der Lausitz. In den Waggonbaufabriken in Görlitz, in Bautzen und in Niesky wurden Reisezugwagen, Straßenbahnen und GĂŒterwagen produziert. Dazu gehören z. B. Doppelstockwagen der Deutschen Bahn, die frĂŒheren Schnelltriebwagen Bauart Hamburg und der Bauart Görlitz, Berliner S-Bahnwagen, der ICE-T, Niederflurgelenktriebwagen der Straßenbahn in Dresden und viele GĂŒterwagen. Nach Verkauf an das RĂŒstungsunternehmen KNDS (Werk Görlitz)cite-ref-mdr-20250205-13-1[13] und Insolvenz (Werk Niesky)cite-ref-16[16] wird Stand 2025 noch am Standort Bautzen fĂŒr diese Branche produziert.

Im AW Cottbus der Deutschen Bahn erfolgt die Instandhaltung von Lokomotiven sowie seit 2024 von ICE-4-ZĂŒgen.

Traditionell stark ist der Dienstleistungssektor in dem Bereich Tourismus im Zittauer Gebirge und im Spreewald. Überregionale Bedeutung hat auch die Lebensmittelindustrie (SpreewĂ€lder Gurken, Bautz’ner Senf, Cottbuser Mayonnaise, Liebesperlen, FĂŒrst-PĂŒckler-Eis).

Die öffentliche Verwaltung in der Lausitz beschrĂ€nkt sich auf hoheitliche Aufgaben fĂŒr Berlin, Brandenburg und Sachsen. Verwaltungs- bzw. Strafverfolgungsaufgaben fĂŒr das gesamte Bundesgebiet nehmen folgende Einrichtungen wahr:

‱ Tierseuchenkassen-Rechenzentrum, Cottbus
‱ Schwerpunktstaatsanwaltschaft InternetkriminalitĂ€t, Cottbus

Energie und Rohstoffe

In einer KupferlagerstÀtte zwischen Spremberg, Graustein und Schleife sollten ab 2017 aus einer Tiefe von mehr als 1000 Metern Kupfererz mit einem Anteil von etwa 20 Prozent Gold, Silber, Zink, Blei, Platin und andere Mineralien gefördert werden. Die Ergiebigkeit der LagerstÀtte soll etwa 15 Tonnen Gold und etwa 1,5 Millionen Tonnen Kupfer betragen.

In der Lausitz waren und sind mehrere Braunkohle-Großkraftwerke in Betrieb. Das Kraftwerk JĂ€nschwalde ist das drittgrĂ¶ĂŸte gemessen an der elektrischen Leistung in Deutschland. Liste von Kohlekraftwerken in der Lausitz:

‱ Kraftwerk Boxberg 3.520 MW, heute 2.575 MW
‱ Kraftwerk Schwarze Pumpe 1.600 MW
‱ Kraftwerk Hagenwerder 1.500 MW, abgerissen
‱ Kraftwerk LĂŒbbenau 1.300 MW, abgerissen
‱ Kraftwerk Vetschau 1.200 MW, abgerissen
‱ Kraftwerk Trattendorf 160 MW, 450 MW, abgerissen
‱ Kraftwerk Hirschfelde 330 MW, abgerissen
‱ Kraftwerk Sonne Freienhufen ehemals mit Brikettfabrik, 66 MW Ersatzbrennstoffkraftwerkcite-ref-18[18]
‱ Kraftwerk Plessa 54 MW, „Erlebniskraftwerk“

An Solarkraftwerken aus Photovoltaikanlagen befinden sich in der Lausitz der Solarpark Finsterwalde (82 MW), der Solarpark Lieberose (52 MW) und der Solarpark Senftenberg (78 MW). Zusammen mit dem bis jetzt grĂ¶ĂŸten Solarkraftwerk Finowfurt (84 MW) im nördlichen Brandenburg können die vier grĂ¶ĂŸten Solarparks Deutschlands 296 MW in das Stromnetz einspeisen (Stand 2012).

Strukturwandel

Die Lausitz gehört zu den Regionen, die vom Kohleausstieg besonders betroffen sind. Der erforderliche Strukturwandel erfordert Konzeptionen und Förderung. Mehrere VerbĂ€nde beschĂ€ftigen sich mit dem Strukturwandel in der Lausitz: Die Lausitzrunde aus 23 BĂŒrgermeistern und Amtsdirektoren stellte Forderungen an die Politik.cite-ref-lr-5-2-2018-19-0[19] Auf Initiative der Handelskammer Cottbus wurde die Innovationsregion Lausitz GmbH gegrĂŒndet, die innovative Projekte und Ideen bĂŒndelt und weiter entwickelt.cite-ref-lr-10-10-2017-20-0[20] Die Wirtschaftsregion Lausitz GmbH (ehemals Energieregion Lausitz-Spreewald GmbH), eine interkommunale Wirtschaftsförderung mit Cottbus und fĂŒnf Landkreisen in Brandenburg und Sachsen, bringt als Regionalpartner des Bundes modellhafte Maßnahmen in die Umsetzung und erarbeitete im Projekt Zukunftswerkstatt Lausitz ein gemeinsames Leitbild sowie eine klare Entwicklungsstrategie fĂŒr die Region. Diese wurde Ende 2020 als „Entwicklungsstrategie Lausitz 2050“ veröffentlicht.cite-ref-zukunftswerkstatt-21-0[21]

Verkehr

Hauptverkehrsachse war die Via Regia, die zwischen KönigsbrĂŒck und Lauban die Lausitz von West nach Ost durchzog.

WĂ€hrend der industriellen Revolution entwickelten sich die durch die Lausitz fĂŒhrenden Bahnlinien zu wichtigen Hauptverkehrsachsen in Deutschland:

‱ West-Nordost: Frankfurt/M.–Leipzig–Cottbus–Königsberg

Im neuen europĂ€ischen Verkehrssystem erhalten sie nach den Planungen der EU und gemĂ€ĂŸ dem aktuellen Bundesverkehrswegeplan ihre alte Bedeutung zurĂŒck.

FĂŒr den motorisierten Durchgangsverkehr verlaufen die Autobahnen A 4 (Dresden–Breslau) und A 15 (Berlin–Breslau, in Polen: A 18) in West-Ost-Richtung sowie die A 13 (Dresden–Berlin) in Nord-SĂŒd-Richtung.

Siehe auch

:

Infrastruktur in der Niederlausitz

Tourismus

Das Lausitzer Seenland und die existierenden Schlösser und Parks bilden eine Basis fĂŒr den Tourismus in der Lausitz. Zur Verbesserung der Förderung und Vermarktung haben sich grenzĂŒbergreifend neun Parks zum EuropĂ€ischen Parkverbund Lausitz zusammengeschlossen.cite-ref-lr-juni-2017-22-0[22]cite-ref-sz-februar-2018-23-0[23]cite-ref-mb-m-rz-2018-24-0[24] In dieselbe Richtung weist die Fusion der TourismusverbĂ€nde Niederlausitz und Lausitzer Seenland zur Tourismusregion Lausitz.cite-ref-lr-20-03-2018-25-0[25]cite-ref-lr-10-07-2018-26-0[26]

Siehe auch

:

Niederlausitz#Tourismus

Bildung und Forschung

In der Lausitz gibt es sechs Hochschulstandorte:

‱ Hochschule Zittau/Görlitz mit zwei Standorten in Görlitz und Zittau, die Neisse University und das IHI-Zittau

Industrie- und Hochschulforschung konzentrieren sich in der Lausitz auf die Gebiete:

‱ Biotechnologie (Senftenberg)
‱ Chemie (Schwarzheide)
‱ Energietechnik und -wirtschaft (Cottbus, Senftenberg, Zittau)
‱ Fahrzeugentwicklung (Schiene: Görlitz, ElektromobilitĂ€t Shell Eco-Marathon: Senftenberg)
‱ Informatik (Cottbus, Senftenberg, Görlitz)
‱ Luft- und Raumfahrt (Cottbus)
‱ Logistik (Cottbus, Senftenberg, Zittau)
‱ Mikroelektronik (Cottbus, Senftenberg)
‱ Schwimmende Bauten (IfSB in Cottbus)
‱ Sozialwesen (Görlitz, Senftenberg)
‱ Umweltwissenschaften/-technik (Cottbus, Senftenberg, Zittau)
‱ Werkstoffforschung (Cottbus, Senftenberg, Zittau)
‱ Forschungsinstitut fĂŒr Bergbaufolgelandschaften (Finsterwalde)

Festivals

Seit 1995 findet das Internationale Folklorefestival Lausitz statt. Seit 2020 findet das Lausitz Festival statt. Seit 2022 finden in Lieberose die Lausitzer Fototage statt.cite-ref-27[27]

Geschichte

→

Hauptartikel

:

Geschichte der Niederlausitz

und

Oberlausitz#Geschichte

Als „Lausitzen“ wurden frĂŒher zwei verschiedene aneinandergrenzende LĂ€nder bezeichnet. GegenwĂ€rtig wird hĂ€ufiger der Singular Lausitz fĂŒr beide Regionen gemeinsam verwendet, obwohl er eigentlich nur fĂŒr das Land der Lusitzi – die Niederlausitz (Mark Lausitz) – galt, wĂ€hrend die Oberlausitz, das Land der Milzener, noch andere Namen, zum Beispiel SechsstĂ€dteland, fĂŒhrte und erst seit Ende des 15. Jahrhunderts ebenfalls so heißt. Die Geschichte beider LĂ€nder weist viele Parallelen auf. Aufgrund der Tatsache, dass beide Teilregionen aber eigene Teilstaaten waren und teilweise erheblich unterschiedliche Entwicklungen nahmen, sollte jedoch in der Regel eine getrennte Betrachtung erfolgen. 1816 kam die vom Königreich Sachsen abzutretende nordöstliche HĂ€lfte der Oberlausitz zur preußischen Provinz Schlesien.

Nach dem Ersten Weltkrieg gab es von sorbischer Seite Bestrebungen fĂŒr einen Lausitzer Freistaat. Zwischen dem Ende des Zweiten Weltkriegs und der GrĂŒndung der DDR forderte der Sorbische Nationalrat – ein Gremium aus der im Mai 1945 wieder gegrĂŒndeten Domowina (Dachverband der Sorben der Ober- und Niederlausitz) und dem in Prag ansĂ€ssigen Sorbischen Nationalausschuss – die UnabhĂ€ngigkeit der Lausitz bzw. ihren Anschluss an die Tschechoslowakei.cite-ref-28[28]

Bei den Verhandlungen zum Einheitsvertrag wurde von Vertretern der Domowina gefordert, die gesamte Lausitz Sachsen zuzusprechen. Nach Volksbefragungen in den Kreisen Senftenberg, Hoyerswerda und Bad Liebenwerda wurden, teils entgegen den Ergebnissen, nur der Kreis Hoyerswerda und der Kreis Weißwasser sĂ€chsisch. Regionalistische Bestrebungen im Zuge der LĂ€nderneugliederung von 1990 (Initiative „FĂŒr eine ungeteilte Lausitz“) fanden kaum Widerhall.

Spremberg (Grodk) war von 1871 bis zum Inkrafttreten des Versailler Vertrags 1920 ein geographischer Mittelpunkt des Deutschen Reiches. Ein Gedenkstein im Ort gibt Auskunft darĂŒber.

Unter nationalsozialistischer Herrschaft wurden zahlreiche sorbischstĂ€mmige Ortsnamen durch neue deutsche Namen ersetzt. Diese Umbenennungen wurden nach dem Zweiten Weltkrieg zumeist wieder rĂŒckgĂ€ngig gemacht.

Die Lausitz war das Energiegewinnungszentrum der DDR und behielt nach der Wende zunĂ€chst ihre ĂŒberregionale Bedeutung als Energielieferant. Zum einen geschah dies durch die Nutzung des Lausitzer Braunkohlenvorrates entlang des Lausitzer Grenzwalls, zum anderen heutzutage durch die Errichtung von Windkraftanlagen, durch Solarkraft und Biomasse. In den 2020er Jahren sind noch vier Braunkohletagebaue aktiv: JĂ€nschwalde und Welzow-SĂŒd in der Niederlausitz sowie Nochten und Reichwalde in der Oberlausitz. Dem Braunkohletagebau mussten in den vergangenen 100 Jahren, vor allem aber nach 1950, fast 26.000 Menschen und dutzende Orte weichen. Durch den Kohleausstieg bis 2038 und den damit verbundenen Wegfall des Braunkohleabbaus kommen auf die Lausitz weitreichende StrukturverĂ€nderungen zu.cite-ref-zukunftswerkstatt-21-1[21]

Die Tagebaurestlöcher werden in der Regel mit Wasser aufgefĂŒllt, wodurch bis Ende der 2020er Jahre die Seenplatte Lausitzer Seenland entsteht.

Siehe auch
Literatur

‱ AndrĂ© Micklitza: Lausitz – Unterwegs zwischen Spreewald und Zittauer Gebirge. 7. aktualisierte und erweiterte Auflage. Trescher Verlag, Berlin 2022, ISBN 978-3-89794-587-6.
‱ AndrĂ© Brie, Alexander Schippel: Lausitz – Landschaft mit neuem Gesicht. Michael Imhof Verlag, Petersberg 2011, ISBN 3-86568-538-2.
‱ Kerstin Micklitza, AndrĂ© Micklitza: Spreewald, Lausitz: Deutschlands Osten. 4. aktualisierte Auflage. HB Verlag, Ostfildern 2008, ISBN 978-3-616-06115-3.
‱ Ulf Jacob: Zwischen Autobahn und Heide. Das Lausitzbild im Dritten Reich. Eine Studie zur Entstehung, Ideologie und Funktion symbolischer Sinnwelten. Hrsg. von der Internationalen Bauausstellung FĂŒrst-PĂŒckler-Land, GroßrĂ€schen (Zeitmaschine Lausitz), Verlag der Kunst, Dresden in der Verlagsgruppe Husum, Husum 2004, ISBN 3-86530-002-2.
‱ Max Pilop: Die Befreiung der Lausitz – MilitĂ€rhistorischer Abriß der KĂ€mpfe im Jahre 1945. VEB Domowina-Verlag, Bautzen 1985.
‱ Manfred Streubel, Max Langer: Mein Lausitzer Guckkasten. Greifenverlag, Rudolstadt 1979.
‱ Arnold von Vietinghoff-Riesch: Der Oberlausitzer Wald – seine Geschichte und seine Struktur bis 1945. [Reprint.] Oberlausitzer Verlag, Spitzkunnersdorf 2004, ISBN 3-933827-46-9.

Filmdokumentation

‱ DEFA-Dokumentarfilm Die Schmerzen der Lausitz, Regie: Peter Rocha (1989/1990), u. a. mit Gerhard Gundermann, Jurij Koch, Otto Rindt und Heinjak Strittmatter (Bruder von Erwin Strittmatter)cite-ref-29[29]cite-ref-30[30]
‱ Wildes Deutschland: Die Lausitz. Deutsche TV-Dokumentation (2012) von Henry M. Mix, 44 Minuten.

Weblinks

Commons

: Lausitz

– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Wikisource: Lausitz

– Quellen und Volltexte

‱ Literatur von und ĂŒber Lausitz im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
‱ Oberlausitz (Regionalmarketing)
‱ Niederlausitz (Regionalmarketing)
‱ Lausitz.de – Die Zukunft heißt Lausitz
‱ Wirtschaftsregion Lausitz

Einzelnachweise

cite-note-11. ↑ Eingerechnet wurden die Landkreise Görlitz, Oberspreewald-Lausitz und Spree-Neiße, die Stadt Cottbus, die Lausitzer Anteile der Landkreise Bautzen, Dahme-Spreewald, Elbe-Elster und Oder-Spree sowie der Woiwodschaften Niederschlesien und Lebus.
cite-note-22. ↑ W. Boguslawski: Die polnische Herrschaft in der Lausitz. In: Zeitschrift fĂŒr slavische Literatur, Kunst und Wissenschaft. Band I, Heft 1, Bautzen 1862, S. 150–161.
cite-note-33. ↑ J. E. Schmaler: Die Lausitzer Serben erhielten das Christentum zuvörderst von den Slaven und dann von den Deutschen. In: Zeitschrift fĂŒr slavische Literatur, Kunst und Wissenschaft. Band II, Heft 1, Bautzen 1864, S. 33–43.
cite-note-44. ↑ Lausitzer Sagenwelt dreht sich um Hexen, Drachen und Krebsjauche. In: Lausitzer Rundschau. 23. Februar 2013, archiviert vom Original am 10. April 2022; abgerufen am 20. Februar 2021.
cite-note-55. ↑ Anne HĂ€hnig: Lausitz: Es lebe der Bagger. In: Zeit Online 46/2018. 7. November 2018, S. 26, abgerufen am 12. August 2019.
cite-note-66. ↑ LEAG - Zukunft voller Energie. In: Offizielle Website. Lausitz Energie Bergbau AG, 2025, abgerufen am 23. Oktober 2025.
cite-note-77. ↑ ArcelorMittal – EisenhĂŒttenstadt. In: Offizielle Website. ArcelorMittal EisenhĂŒttenstadt, 2025, abgerufen am 23. Oktober 2025.
cite-note-88. ↑ Alstom in Bautzen: Fertigung mit Tradition und Zukunft. In: Offizielle Website. Alstom SA, 2025, abgerufen am 23. Oktober 2025.
cite-note-99. ↑ Willkommen am BASF-Standort Schwarzheide. In: Offizielle Website. BASF InfraService & Solutions Lausitz GmbH, 2025, abgerufen am 23. Oktober 2025.
cite-note-1010. ↑ Unternehmen im PortrĂ€t – Siemens Energy Turbinenwerk Görlitz. In: goerlitz.de. Stadt Görlitz, August 2025, abgerufen am 23. Oktober 2025.
cite-note-1111. ↑ Hentschke Bau GmbH – Unsere Entwicklungsmotoren: QualitĂ€t und Leistung. In: Offizielle Website. Hentschke Bau GmbH, 2025, abgerufen am 23. Oktober 2025.
cite-note-1212. ↑ Antonia Presinger: Das Werk Cottbus im Überblick. (PDF; 3,4 MB) In: DB Fahrzeuginstandhaltung GmbH – WerksprĂ€sentation Cottbus. DB Fahrzeuginstandhaltung GmbH, 20. Juni 2025, abgerufen am 23. Oktober 2025 (Seite 4).
cite-note-mdr-20250205-1313. ↑ MDR Sachsen: WerkĂŒbernahme – 120 Jobs weniger: RĂŒstungskonzern KNDS ĂŒbernimmt Waggonbau in Görlitz. In: mdr.de. Mitteldeutscher Rundfunk, 5. Februar 2025, abgerufen am 23. Oktober 2025.
cite-note-1414. ↑ Über uns. In: Offizielle Website. Kjellberg-Holding GmbH, 2025, abgerufen am 23. Oktober 2025.
cite-note-1515. ↑ Autozubehör-Hersteller bei Finsterwalde schließt Werk mit 180 Mitarbeitern. In: rbb24.de. RBB24, 8. November 2024, abgerufen am 23. Oktober 2025.
cite-note-1616. ↑ MDR Sachsen: Verkauf – Waggonbau Niesky hat neuen EigentĂŒmer. In: mdr.de. Mitteldeutscher Rundfunk, 4. September 2025, abgerufen am 23. Oktober 2025.
cite-note-1717. ↑ BAFA – Weißwasser/Oberlausitz. In: Offizielle Website. BAFA, 2025, abgerufen am 23. Oktober 2025.
cite-note-1818. ↑ 100 Jahre Braunkohleveredelung Sonne (Memento vom 20. Juli 2021 im Internet Archive). (PDF; 643 kB) lmbv.de
cite-note-lr-5-2-2018-1919. ↑ Christian Taubert: Lausitz nach der Kohle: Auf der Suche nach einer Stimme fĂŒr die Lausitz. In: Lausitzer Rundschau, Teil Lausitz/Cottbus. 5. Februar 2018, archiviert vom Original am 25. September 2020; abgerufen am 4. MĂ€rz 2018.
cite-note-lr-10-10-2017-2020. ↑ Christian Taubert: Strukturwandel in der Lausitz fehlt die Struktur. In: Lausitzer Rundschau. 10. Oktober 2016, archiviert vom Original am 21. Oktober 2020; abgerufen am 4. MĂ€rz 2018.
cite-note-zukunftswerkstatt-2121. ↑ Projektgruppe Zukunftswerkstatt Lausitz: Entwicklungsstrategie Lausitz 2050. (PDF) In: Zukunftswerkstatt Lausitz. Wirtschaftsregion Lausitz GmbH, 03046 Cottbus, 7. Dezember 2020, abgerufen am 20. Januar 2021 (deutsch).
cite-note-lr-juni-2017-2222. ↑ Regina Weiß: Parkverbund zieht grĂ¶ĂŸere Kreise. In: Lausitzer Rundschau, Ausgabe Weißwasser. 14. Juni 2017, archiviert vom Original am 3. MĂ€rz 2018; abgerufen am 3. MĂ€rz 2018.
cite-note-sz-februar-2018-2323. ↑ Rolf Ullmann: Aus vier wurden neun. In: SĂ€chsische Zeitung. 26. Februar 2018, archiviert vom Original am 8. September 2018; abgerufen am 30. April 2019.
cite-note-mb-m-rz-2018-2424. ↑ Lausitzer Parkverbund wĂ€chst von vier auf neun. In: Der MĂ€rkische Bote, Ausgabe Senftenberg und Umland. 2. MĂ€rz 2018, abgerufen am 3. MĂ€rz 2018.
cite-note-lr-20-03-2018-2525. ↑ Anja Hummel: Lausitzer Seenland: Das Seenland wĂ€chst gen Norden. In: Lausitzer Rundschau, Ausgabe Hoyerswerda. 19. MĂ€rz 2018, archiviert vom Original am 25. September 2020; abgerufen am 20. MĂ€rz 2018.
cite-note-lr-10-07-2018-2626. ↑ Catrin WĂŒrz: Fusion der TourismusverbĂ€nde: Zwei in einem Boot: Reiseregion wird grĂ¶ĂŸer. In: Lausitzer Rundschau, Ausgabe Senftenberg. 10. Juli 2018, archiviert vom Original am 25. September 2020; abgerufen am 11. Juli 2018.
cite-note-2727. ↑ Ingvil Schirling: Lausitzer Fototage: Was die „Lausitz im Wandel“ mit Fotografien aus Lieberose zu tun hat. In: Lausitzer Rundschau. 1. Oktober 2022, abgerufen am 14. Oktober 2024.
cite-note-2828. ↑ Peter Schurmann: Die sorbische Bewegung 1945–1948 zwischen Selbstbehauptung und Anerkennung (Dissertation). 1. Auflage. Domowina-Verlag, Bautzen 1998, ISBN 978-3-7420-1681-2, S. 337.
cite-note-2929. ↑ Die Schmerzen der Lausitz. DEFA-Stiftung, abgerufen am 3. Februar 2025.
cite-note-3030. ↑ Die Schmerzen der Lausitz; Zalosci nam Luzyca (Inhalt, Personen, Shotlist). Progress Film, abgerufen am 3. Februar 2025.

51.5214.46coordinatesKoordinaten: 51° 31â€Č N, 14° 28â€Č O